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Das Tag Team Modell – ein zeitgemäßer Ansatz um Projektmanagementleistungen personenunabhänging und effizient zu erbringen

Was genau ist das Tag-Team Modell?

Bei Tag-Team denken die meisten sicher erst einmal ans Wrestling, das kennen ja viele aus dem Fernsehen. Tatsächlich verfolgen wir hier aber weniger martialische Absichten, vielmehr rücken wir den Kernpunkt in den Fokus: die Wechselmannschaft. Das klingt im Deutschen ganz furchtbar, daher Tag-Team.

Das Tag-Team Modell findet bei spot schon lange Anwendung, jedoch hatte das Kind bisher keinen Namen und wir haben die konkreten Vorteile unseren Kunden noch nicht so deutlich aufgezeigt. Aus meiner Sicht ist das Tag-Team Modell der zeitgemäße Ansatz, um Beratungs- und Projektmanagementleistungen beim Kunden personenunabhängig und möglichst effizient zu erbringen.

Wie ist ein Tag-Team aufgebaut und welche Aufgaben haben die einzelnen Rollen?

Ein Tag-Team bei spot besteht immer aus mindestens zwei Personen, im Regelfall aber aus drei. Wir unterscheiden intern drei Kompetenzlevel: Senior Consultants, Consultants und Junior Consultants. Diese teilen sich die Aufgaben so, dass der Senior vor allem das strategische Projektmanagement übernimmt, der Consultant die operative Projektleitung und der Junior PMO-Tätigkeiten innehat. So ist sichergestellt, dass alle beim Kunden anfallenden Tätigkeiten im Beratungs- und Projektumfeld mit dem passenden Skill-Level erbracht werden und das auch noch kosteneffizient.

Welche Vorteile entstehen durch das Tag-Team für den Kunden?

Das Tag-Team bietet dem Kunden aus meiner Sicht zahlreiche Vorteile. Der größte und für den Kunden auch am leichtesten messbare Vorteil ist sicher die Kostenersparnis. Oft fragen Kundenunternehmen ja möglichst seniorige Profile an. Durch die Übernahme von operativen Tätigkeiten durch Consultants und der Projektmanagementplan-Pflege durch Juniors entstehen jedoch wesentlich geringere Kosten, da der Stundensatz hier über 40% geringer ist.  Der Kunde erhält also die gleiche Leistung, durch den Senior Consultant gestützt, in der gleichen oder sogar einer besseren Qualität als bisher, und spart dabei bares Geld. Natürlich gibt es noch zahlreiche weitere Vorteile, wie beispielsweise die Vermeidung von Krankheitsausfällen oder rechtlichen Konformitätsproblemen durch das neue Arbeitnehmerüberlassungsgesetz vom April 2017, aber das nur am Rande.

Wie lebt spot das Tag-Team aus bzw. wie arbeitet spot mit dem Tag-Team Modell?

Wie eingangs erwähnt nutzen wir das Tag-Team intern schon lange. Ich selbst teile mir gerade die Projektleitung mit einem unserer Senior Consultants für ein Kundenprojekt und das funktioniert echt wunderbar. Der Kunde kauft praktisch einfach nur eine Leistung ein und muss sich gar nicht darum sorgen, wer was wann erledigt. Er hat natürlich dennoch einen SPOC an den er sich jederzeit wenden kann und sich sicher sein, dass alle Tätigkeiten in der erwarteten Qualität erbracht werden. So kommen wir auch weg von personenbezogenen Beratungsleistungen und können unsere interne agile Arbeitsweise noch besser ausleben. Dem hinzu kommt ja unser Expertentum, d.h. für die unterschiedlichen Projektdimensionen haben wir intern einige Experten, die auch bereits Veröffentlichungen verfasst oder Fachvorträge gehalten haben. Diese Experten werden bei Bedarf – für den Kunden völlig kostenfrei – dem Tag-Team hinzugezogen, wenn es beispielsweise beim Risikomanagement oder dem Stakeholdermanagement knifflig wird. Teams können sich wechseln – wo wir wieder bei Tag-Team wären – und dennoch ist die Leistungserbringung lückenlos. Niemand muss sich mehr um Urlaubsvertretungen sorgen und wir haben unser Ziel erreicht: höchste Kundenzufriedenheit.

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Agile Arbeitswelten – warum Agilität im Unternehmen sinnvoll sein kann

Wenn man sich die heutige Arbeitswelt ansieht, ist diese geprägt durch disruptiven Wandel und dem Streben nach Innovationen. Etablierte Geschäftsmodelle werden zunehmend hinterfragt, Produkte und Dienstleistungen angepasst und revolutioniert. Selbst ganze Branchen werden unter dem Gesichtspunkt des disruptiven Wandels transformiert. Betrachten wir die heutige Arbeitswelt mit ihren verschiedenen Unternehmensorganisationen und Projekten ein wenig näher, stellen wir fest, dass insbesondere die Agilität im Unternehmen für die heutige Zeit passend ist und ein tieferer Einblick in die agile Arbeitswelt spannende Möglichkeiten eröffnet.

Gewinnmaximierung? Bessere Kundenorientierung bei besserer Mitarbeiterbindung ermöglichen riesige Potentiale

Agile Unternehmensstrukturen bringen gegenüber klassischen zunächst einmal eine Vielzahl an Vorteilen mit, die sich insbesondere in einer besseren Kundenorientierung widerspiegeln. Durch die Veränderung dieser werden existierende Verantwortlichkeiten einzelner Mitarbeiter aufgebrochen und auf unterschiedliche Teams verteilt. Auf strategischer Ebene ermöglicht sich dadurch ein flexiblerer Ressourceneinsatz in Kundenprojekten, in denen Teams je nach Kapazitätsbedarf verstärkt oder verringert werden können. Diese flexible Arbeitsweise und das Aufbrechen veralteter Verantwortlichkeiten einzelner Mitarbeiter ermöglicht eine effizientere Projektdurchführung sowie kürzere Planungszyklen und optimierte time–2–market Lösungen. Die einfachen Strukturen in agilen Organisationen führen zudem dazu, dass klarere Prioritäten bei verschiedenen Arbeitsaufgaben getroffen und gesteigerte Transparenzen in der Arbeitsweise sowie schnellere Reaktionsfähigkeiten erreicht werden. Agilität bedingt darüber hinaus klare und schlanke Prozesse, die im Kundenumfeld zu kürzeren Entscheidungswegen und fokussierten Aktivitäten führen. Diese Prozesse ermöglichen zudem eine frühzeitige Fehlererkennung sowie eine stärkere Ergebnisorientierung.

Durch die Agilität eröffnen sich in meinen Augen weitere Vorteile im Bereich Qualität in Form einer offenen Fehlerkultur, in der Fehler erlaubt sind, diese angesprochen und verbessert werden können. Eine intensive Auseinandersetzung mit Zwischenergebnissen und gemachten Erfahrungen fördert ein stetiges Lernen, welches zu einer Qualitätsverbesserung führt. Zugleich fördert Agilität die Mitarbeiterorientierung. Hierbei sind Mitarbeiter höherer Selbstverantwortung ausgesetzt und müssen in Teams gemeinschaftliche Entscheidungen treffen und verantworten. Dadurch ergibt sich ein besseres Commitment mit den getroffenen Entscheidungen. Im Bereich Human Resources  ermöglicht Agilität insbesondere eine optimierte Teamarbeit und eine objektivere Mitarbeiterbeurteilung. Größere Freiräume, verbesserte Allokationen von Rollen, Aufgaben und Skills fördern eine gemeinschaftliche Verantwortung mit gesteigerten Interaktionen und partizipativer Arbeitsweise.

Die sich ergebenden Möglichkeiten und Potentiale von Agilität im Unternehmen erscheinen riesig – große Gewinne leicht zu erreichen. Ist es wirklich so einfach?

Ohne Loslassen funktioniert es nicht

Ich beantworte diese Frage mit einem ja und einem nein. Unternehmer müssen sich zunächst den Herausforderungen und potenziellen Gefahren bewusst sein. Insbesondere Führungskräfte haben weniger Möglichkeiten, Arbeitsschritte und Ergebnisse zu kontrollieren. Dadurch, dass Agilität im Unternehmen innovativ und neu ist, besitzen Mitarbeiter zudem fehlende Arbeitserfahrung im agilen Umfeld. Dies ist einerseits nichts schlimmes, andererseits könnten Mitarbeiter sich durch das agile Tempo schnell abgehängt und überfordert fühlen. Zudem wird ein deutlich höheres Maß an „Entrepreneurship“ gefordert, weshalb die agile Arbeitsweise zu fehlender Akzeptanz durch die Belegschaft führen kann. Zusätzlich werden historisch gewachsene Strukturen und Positionen klassischer Unternehmensorganisationen aufgebrochen.

Ein Beispiel im Bereich der Controllingorientierung verdeutlicht die unterschiedliche Herangehensweise bei der agilen Arbeitsweise. In diesem Bereich neigt die Führung instinktiv zu den klassischen Fragen: Welches Ergebnis? Wann? Zu welchem Preis? Mit welchen Risiken? Agilität versucht diese Sachverhalte jedoch gar nicht erst beherrschbar zu machen, wodurch solche Fragen nur schwer zufriedenstellend beantwortet werden können.

Voraussetzungen in agilen Projekten erfordert Offenheit und Freiräume

Zusätzlich zu den Herausforderungen und potenziellen Gefahren, bedarf es einiger Voraussetzungen in Projekten und der Unternehmensorganisation, um Agilität zu etablieren. In agilen Projekten ist hierbei zunächst Offenheit gegenüber agilen, neumodischen und alternativen Vorgehensweisen notwendig. Darüber hinaus müssen Freiräume für Ziele und Ergebnisse sichergestellt werden –Detailvorgaben sind schließlich nicht Teil agiler, sondern klassischer Projekte. Zudem ist eine Vertrauensbasis in die Mitarbeiter und deren Kompetenzen notwendig. Der klassische Denkansatz „ich muss kontrollieren, dass…“ wird in agilen Projekten vielmehr durch den Ansatz „… sind intelligent und bestrebt die bestmöglichen Ergebnisse…“ ersetzt.

Wichtig ist außerdem, die intrinsische Motivation zu fördern bzw. zu schaffen. Erfahrungen im agilen Arbeiten sind zwar nicht notwendig, wichtig ist jedoch die Zusammensetzung des agilen Teams, in dem der Skill-Mix stimmen muss und ihre Mitglieder mit entsprechenden Skills und Kapazitäten bestmöglich zusammengestellt werden. Der Scrum Master sollte über Erfahrungen in agilen Projekten verfügen und den Rahmen des agilen Arbeitens vorgeben sowie dessen Einhaltung überwachen. Wichtig hierbei ist insbesondere die Einhaltung kleiner, vermeintlich nebensächlicher Dinge wie z.B. regelmäßige Kurzmeetings anstelle langer Treffen im Wochenturnus. Weitere Voraussetzungen für agile Projekte bestehen in der inhaltlichen Planung der Sprints und der enthaltenen Stories, welche innerhalb eines Sprints zu schaffen sein sollten. Nicht-Erreichung wirkt sich demotivierend aus. Zudem ist sicherzustellen, dass das Team die Stories gemeinsam bearbeitet. Stories sollten niemals in die alleinige Verantwortung einzelner Personen gelegt werden, da dies zu einem Rückfall in die klassische Arbeitsweise mit Arbeitspaket-Verantwortlichen führt. Ein vollständiges Abschließen weniger bzw. nicht aller Stories hat stets Vorrang gegenüber der vollständigen Bearbeitung aller im Sprint geplanten Stories. Zudem ist die Retrospective knapp und intensiv abzuhalten, damit eine Fehlerkultur geformt und ausgebaut werden kann. Diese darf mit den Lessons Learned Runden jedoch nicht verwechselt werden.

Agile Unternehmensorganisationen  und die Hürde der  Permanenzaufgaben

Die Voraussetzungen von agilen Unternehmensorganisationen sind prinzipiell dieselben wie bei agilen Projekten: Offenheit gegenüber alternativen und neumodischen Vorgehensweisen, Freiräume für Ziele und Ergebnisse, ein hohes Vertrauen in die Mitarbeiter und ihre Kompetenzen sowie das Erledigen von Tasks und Stories in verschiedenen Sprints durch unterschiedliche Teams. Agile Organisation bringt jedoch auch Permanenzaufgaben mit sich, welche in Stories gepackt werden müssen. Dies stellt zunächst eine große Herausforderung dar. Als Tipp bei der Beschreibung von Stories empfehle ich, sich an übergeordneten Bereichs- und Unternehmenszielen zu orientieren und bei der Formulierung der Story Bezug auf diese Ziele zu nehmen und zugleich begründen, warum diese Story angegangen werden muss. Eine typische Formulierung einer Story sieht beispielsweise wie folgt aus:

„In meiner Rolle als Teamowner des Marketings möchte ich im Monat August unseren Interessenten den Kern der Leistung xyz vermitteln, um die Interessenten zu Kunden zu machen“.

Team und Process Owner sind zudem eher als kleine Unternehmer bzw. als eine kleine Firma anzusehen, statt als Mitarbeiter im herkömmlichen Sinn. Die Rolle des „Agility Masters“ stellt in der agilen Organisation zudem eine bedeutendere und verantwortungsvollere Rolle als im Projekt dar. Er ist für die Harmonisierung der Interessen zwischen allen Beteiligten, d.h. Teammitglieder, andere Teams und Vorgesetzte, verantwortlich. Wichtig hierbei ist sich selbst die Frage zu stellen, ob es für alle Funktionsbereiche eines Unternehmens Sinn macht, diese agil zu führen, da die Sinnhaftigkeit je nach Unternehmensgröße und Aufgabe nicht mehr gegeben sein kann, z.B. im Callcenter oder in großen operativen Abteilungen.

„Agilität ist insbesondere dann geeignet, wenn Innovationen und Kreativität gewünscht sind“

Zusammenfassend ist es für Unternehmer, die sich den Herausforderungen und Voraussetzungen der agilen Arbeitswelt bewusst sind, einfacher den ersten Schritt zu einer agilen Unternehmensorganisation zu vollziehen. Meine Erfahrungen zeigen jedoch, dass die Umsetzung oftmals schwierig ist und unterstützende Beratung hilfreich sein kann. Agilität ist insbesondere dann geeignet, wenn Innovation und Kreativität erfordert oder gewünscht sind. Typische Projekte, in denen sich Agilität eignet sind z.B. Softwareentwicklungsprojekte, Strategieprojekte, die Erstellung von Mockups/Prototypen, etc. Agilität ist zudem potentiell anwendbar, wenn mehr Eigen- und mehr Themenverantwortung erreicht werden soll. Typische Anwendungsgebiete hierbei bestehen in der Entwicklung von Bereichs-/ Abteilungs-/Teamzielen, in Projekt-ähnlichen Linienaufgaben oder in Aufgaben, die sich nur kooperativ lösen lassen.

Potentielle nicht-Anwendungsgebiete sind Gebiete, in denen Sicherheit und Risikominimierung vorrangige Nebenziele sind, z.B. bei Datenmigrations- oder Bauprojekten. Zusätzlich ist Agilität schlecht anwendbar in Gebieten, in denen transaktionsbasiertes Arbeiten optimiert werden soll. Als Beispiel sei hierbei der 1st level support und die Buchführung genannt.

Hybridität als Lösung bei Konflikten zwischen klassischer und agiler Arbeitswelt?

Die vorherige Liste potentieller Anwendungs- und nicht Anwendungsgebiete lässt sich beliebig fortsetzen. Zudem ist zu nahezu jedem Anwendungsgebiet ein gegen-Beispiel konstruierbar. So könnten Softwareentwicklungsprojekte durchaus klassische Elemente beinhalten, z.B. bei der Abbildung gesetzlicher Vorgaben. In Bauprojekten lassen sich wiederum agile Elemente finden, beispielsweise im Modellentwurf. Selbiges würde sich auch in den Themen der Unternehmensorganisationen finden lassen. Da diese jedoch nach wie vor klassisch sind, erübrigt sich dies vorerst. Aktuelle Herausforderungen für das Projektmanagement und die Organisationslehre bestehen vor allem in der Verknüpfung der Vorteile beider Welten, damit die Vorteile beider kombiniert und die Nachteile zugleich ausgeschlossen werden können. Ansätze hierzu liegen in der Hybridität, beispielsweise durch eine Hybride Softwareentwicklung oder durch hybride Projektmanagementmethoden. Die Organisationstheorie hat hierfür noch keine nennenswerten Modelle vorzuweisen.

Ein Beispiel für eine Hybride Methode ist die hauseigene Projektmanagementmethode „SIPE“ der spot.consulting GmbH, welche die Vorteile beider Welten vereint und somit eine bedarfsorientierte und ideale Projektdurchführung ermöglicht.

Über den Autor

Paul Knissling, geboren 1979, studierte internationale Betriebswirtschaftslehre an der Universität Mannheim. Seit 2011 ist er einer von zwei Gründern der spot.consulting GmbH. Neben seiner Tätigkeit als Geschäftsführer arbeitete er seitdem als  Projektmanager und -berater in diversen, großen IT- und Transformationsprojekten in kleinen, mittleren und großen Unternehmen auf nationaler und europäischer Ebene. Zu seinen Kundenstamm zählten dabei sowohl regionale Unternehmen als auch Unternehmen aus dem Dax-30.

Darüber hinaus ist er ausgebildeter Business Coach und Lehrbeauftragter an der Hochschule Darmstadt.

 

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Der Agility Master – Transformationsbegleitung in eine agile Organisation

Warum benötigt man für die agile Organisation einen Agility Master?

Allem voran hat ein Agility Master in der agilen Organisation einen hohen Stellenwert. Als erster Ansprechpartner für alle Themen rund um die Reorganisation kann der Agility Master Hindernisse und Problemstellungen antizipieren und diese direkt aus dem Weg räumen. Dies führt zu einer enormen Zeitersparnis im laufenden Betrieb.

Was sind die genauen Aufgaben des Agility Masters?

Zu den Aufgaben eines Agility Masters gehört in erster Linie die Transformationsbegleitung in eine agile Organisation. Dabei prüft der Agility Master, ob die Strategiekonformität und -kompatibilität auch mit den Unternehmenszielen in Einklang zu bringen ist. Nicht zu vernachlässigen ist hierbei die Einhaltung von Vorgaben und Spielregen der agilen Organisation sowie die Abstimmung mit anderen Teams, welche eine zentrale Rolle im Aufgabenbereich einnimmt.

Welche genauen Herausforderungen gibt es in deiner Arbeit als Agility Master?

Die größte Herausforderung ist in jedem Fall die Mehrfachbelastung, die durch die zahlreichen, unterschiedlichen Teams auf einen zukommt. Ein Agility Master muss beispielsweise an vielen Meetings teilnehmen, um immer einen Überblick über die laufenden Prozesse in der Teamorganisation zu erhalten, um gegebenenfalls auch bestehende Hürden schnellstmöglich wahrzunehmen und diesen vorgreifend entgegen zu wirken. Zudem muss man in der Rolle des Agility Masters möglichst flexibel agieren, um dem hohen Abstimmungsbedarf gerecht werden zu können. Bei der Vielzahl an eingebundenen Teams ist der Aufwand dementsprechend höher.

Und wie meisterst du diese?

Meine Herangehensweise an die Bewältigung möglicher Probleme ist, diese durch regelmäßige, kurze Absprachen zu identifizieren oder im Austausch mit den Verantwortlichen und den Teams außerhalb der regelmäßigen Meetings anzusprechen und gemeinsam mögliche Lösungswege zu finden. So passiert es oft, dass ich spontan in einem kurzen Telefonat oder einem Treffen mit den Arbeitskollegen bei Spot auf ein im Raum stehendes Problem zu sprechen komme und es am Ende eines solchen Gesprächs sogar zu einer Klärung des Problems beiträgt. Da ich parallel bei einem Kunden eingesetzt bin, müssen die Abstimmungen auf das Wesentliche reduziert werden. Hierfür ist beispielsweise die Priorisierung der Themen und die Teilnahme an ausgewählten Meetings sehr hilfreich und sinnvoll. Meine Kollegen unterstützen mich natürlich auch, indem sie sich selbst organisieren, d.h. ihre agile Rolle im Unternehmen wahrnehmen und umsetzen.

Welche weiteren Rahmenbedingungen gibt es in der agilen Organisation neben dem Agility Master?

Es ist wichtig, neben dem Agility Master unter anderem dafür zu sorgen, dass die Führungskräfte das neue Arbeitsklima respektieren. Dies in einem laufenden Betrieb durchzusetzen ist nicht immer einfach, vor allem wenn es darum geht die Überwachungskultur im Unternehmen in eine Vertrauenskultur zu wandeln.

Doch müssen auch moderne Kommunikationsformen gefördert werden, was durch regelmäßige Daily-Stand-up-Meetings bewerkstelligt wird.

Im Allgemeinen gehört zur agilen Organisation schließlich, dass ein Veränderungswille der Beteiligten und des Managements vorhanden sein muss, um massive Eingriffe in die Organisation sauber abwickeln zu können. Dies bedeutet vor allem, dass auch Manager hier loslassen und der Selbstorganisationsfähigkeit ihres Teams Vertrauen schenken müssen.

 

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Schader Stiftung – Fit für die Industrie 4.0

Die Schader-Stiftung, welche von Alois M. Schader im Jahr 1988 in seiner Heimatstadt, der Wissenschaftsstadt Darmstadt, gegründet wurde, erweiterte über die Jahre Ihr Aufgaben- und Fördergebiet von dem Thema Wohnungsbau hin zu umfassenden Fragen zum gesellschaftlichen Wandel, welche praxisorientiert untersucht werden.

Die gemeinnützige Stiftung genießt in der Umgebung ein Hohes Ansehen. Dem Gründer, Dipl. Ing. Alois M. Schader, wurde unter anderem im Jahr 2015, in Anerkennung und Würdigung seiner Verdienste, die Johann-Heinrich-Merck-Ehrung verliehen.

Anfang dieses Jahres veranstaltete die Schader-Stiftung in Kooperation mit dem Fachbereich Wirtschaft der Hochschule Darmstadt (h_da) eine Tagung zum Thema „Fit für die Industrie 4.0“.

Aufgrund der momentanen Wichtigkeit und Präsenz in der aktuellen wirtschaftlichen als auch gesellschaftlichen Diskussion, findet am 27. Juni 2017 eine Fortsetzung dieser Tagung statt.

Auch dieses Mal werden Studienprojekte, welche von dem Masterstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen der Hochschule Darmstadt erarbeitet wurden, vorgestellt und anschließend mit Expertinnen und Experten aus den Bereichen Wirtschaft, Wissenschaft und Politik, interessierten Studierenden sowie Bürgerinnen und Bürgern diskutiert.

Die Projektarbeit mit dem Titel „Projektmanagement 4.0 – Konzepte und Skills für erfolgreiche Industrie 4.0 Projekte“ wird von der spot.consulting GmbH betreut und gemeinsam mit den Studierenden ausgearbeitet. Ziel des Projektes ist es, zu identifizieren, inwieweit sich die Vorgehensweisen im Projektmanagement anpassen müssen, damit Industrie 4.0-Projekte optimal durchlaufen werden können. Weiterhin sollen konkrete Änderungsbedarfe bezüglich existierender Methoden und Tools herausgearbeitet werden, um Industrie 4.0-Projekte optimal steuern zu können.

Wir freuen uns sehr, an diesem spannenden Projekt teilnehmen zu dürfen und sind auf die Ergebnisse der Studenten gespannt.

Falls Sie an der Veranstaltung oder weiteren Informationen interessiert sind, finden Sie diese hier: http://www.schader-stiftung.de/veranstaltungen/aktuell/artikel/fit-fuer-die-industrie-40-teil-2/.

Weitere Informationen über das von spot.consulting betreute Forschungsprojekt finden Sie auf unserem Blog unter: https://spotconsultingblog.wordpress.com/2017/04/07/projektmanagement-4-0-revolution-oder-evolution/

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Das neue Produktportfolio – klare Struktur und kundenorientiert

Welches Ziel verfolgt spot mit der Einführung des neuen Produktportfolios? Bzw. warum erfolgte die Einführung von weiteren Produkten sowie Produktmodulen und somit auch die Erweiterung des bisherigen Portfolios?

Wir denken schon seit Jahren bei der Erbringung unserer Leistungen in Beratungsmodulen. Dies ermöglicht uns eine durchgehend hohe Qualität unserer Dienstleistungen, durch unsere Berater und Beraterteams, zu gewährleisten.
Zudem können wir zusätzlich auch unsere Dienstleistungen immer weiter optimieren und damit die Leistung all unserer Berater verbessern, wovon natürlich unsere Kunden am meisten profitieren.
Gutes Projektmanagement ist aus meiner Sicht durch Einfachheit sowie Transparenz gekennzeichnet und genau das spiegelt unser aktualisiertes Portfolio wider. Wir fokussieren uns dabei auf die wesentlichsten Elemente des IT-Projektmanagements. So ermöglichen wir auch die Erzielung maximaler Synergien durch die Kombination der Module.

Wie stellt spot sicher, dass mit den neuen Produkten alle Kundenbedürfnisse abgedeckt werden?

Bei spot arbeiten wir schon seit einem guten Jahrzehnt im Projektmanagement. Von Anfang an spielte der agile Projektmanagementansatz eine sehr wichtige Rolle und ist nun auch in der agilen Organisation, in den Wurzeln unseres Unternehmens und dessen Kultur, verankert. Durch die Betrachtung, dass klassische und agile Vorgehensweisen sich optimal ergänzen und nicht gegenseitig ausschließen, haben wir dies in SIPE und dadurch auch in unserem Portfolio optimal berücksichtigt.
Wir sind in den letzten Jahren oft von unseren Kunden ins Boot geholt worden, wo neue Ansätze nicht im Projekt bzw. im Unternehmen verankert werden konnten. Durch unser Portfolio konnten wir bislang aber immer eine gute Lösung für jegliche Herausforderungen unserer Kunden finden. Mit dem neuen spot.portfolio wollen wir unseren Kunden auch transparent darstellen, in welchen Bereichen wir einen guten Mehrwert für sie bieten können.
Verbunden mit dem neuen Portfolio, haben wir zusätzlich unseren internen Research & Development Bereich deutlich gestärkt. So sorgen wir dafür, dass wir bereits im Vorfeld bestmöglich auf die Probleme unserer Kunden vorbereitet sind.

Welche erwähnenswerten oder interessanten Neuerungen gibt es im Portfolio von spot?

Zusätzlich zu unseren operativen Leistungen sind wir vor einiger Zeit erfolgreich mit unserem „Academy“ Bereich gestartet. Innerhalb dieses neuen Bereichs werden unseren Kunden Trainings sowie Coachings im Bereich des Projektmanagements angeboten. Zudem haben wir uns in letzter Zeit stark auf die Bereiche der Organisationsberatung und des Tool-Supports konzentriert. Mit dem Beratungspaket „Agile Readiness“ begleitet spot Sie gerne dabei Ihre Unternehmensorganisation auf das agile Projektmanagement umzustellen. Egal in welchem Umfang geplant wird, wir helfen bei der Transformation. Fokus hierbei liegt natürlich auf der Begleitung der Veränderung des Mindsettings jeglicher beteiligten Akteure.

Aufgrund unserer zahlreichen interdisziplinären Projekte und unserer zumeist unabhängigeren Rolle, die die Akteure zusammenbringt, haben wir das Modul „Digital Readiness“ etabliert – hier helfen wir unseren Kunden dabei den richtigen Weg in die Industrie 4.0 zu finden.

Zusätzlich wurde ein neues Tool „SIPE Monitor“ aus dem neuen Bereich der SIPE.Apps entwickelt. Wir haben uns für die Einführung entschieden, um ergänzend zu unseren virtuellen Produkten auch eine einfache Software-Plattform anzubieten, welche eine optimale Projektsteuerung rollenübergreifend ermöglicht.

Welche Kriterien mussten die neuen Produkte erfüllen, damit sie in das Portfolio aufgenommen wurden?

Hier haben wir keine klaren Kriterien – wir sind jedoch Spezialisten für Projektmanagement und in diesen Bereich müssen sich die neuen Produkte auch klar einordnen lassen. Der Zuschnitt der Produkte leitet sich oft aus dem Bedarf unserer Kunden ab. Für uns ist es wichtig, unseren Kunden dabei klare und messbare Ergebnisse unserer Leistungen anbieten zu können. Zudem analysieren wir genau, ob wir neue Ideen als neues Produkt anbieten oder ob es doch sinnvoller ist, es in ein bereits bestehendes Produkt zu integrieren.

Wie ist spot bei der Aufstellung des neuen Portfolios vorgegangen?

Wir sind mit einer historisch gewachsenen Liste von angebotenen Beratungspaketen inkl. genauer Vorgehensweisen gestartet. Diese ist mittlerweile sehr umfangreich und nicht unbedingt auf den ersten Blick verständlich / transparent – gerade für unsere Kunden. Im Rahmen der agilen Organisation haben unsere Mitarbeiter dieses Thema priorisiert und anschließend ein neues, modernes Portfolio aufgestellt. Dieses Thema hat eine Zuarbeit von etwa 80 % der internen Teams benötigt. So war die größte Herausforderung die notwendigen Aktivitäten aufeinander abzustimmen und die von den jeweiligen Teams geplanten Sprints strategisch sinnvoll zu befüllen. Im ersten Sprint haben die einzelnen Teams Academy, Consulting & Execution sowie Tools ihren Vorschlag zu den jeweiligen Sprintmodulen gemacht, darauf aufbauend die Vorschläge mit Sales & Marketing abgestimmt und untereinander klare Schnittstellen definiert. Hier lag der Fokus auf der Definition eines klaren USPs pro Modul. Im zweiten Sprint wurde dann nochmals ein Feintuning vorgenommen, ergänzende Module dokumentiert und die Schnittstellen optimiert. Im dritten Sprint wurden zum einen auf Basis der alten Beratungspakete und Vorgehensweisen sowie unter der Berücksichtigung von aktuellen Trends von Seiten des Bereichs Research & Development, die aktualisierten Phasen und Aktivitäten je Modul definiert. Zum anderen hat Marketing & Sales die Benefits für unsere Kunden neu formuliert und dies gemeinsam mit den vorab definierten Phasen in ein interaktives spot.portfolio überführt. Die gesamte Umstrukturierung des Portfolios haben wir als Organisation innerhalb von nur drei Monaten umgesetzt. Das Endergebnis zaubert mir immer wieder ein Lächeln ins Gesicht, sobald ich sehe wie unsere Kunden vor meinen Augen sich durch das neue spot.portfolio interessiert und beeindruckt navigieren.

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Hybrides Projektmanagement und die Chancen einer Startup Kultur

Die strategische Partnerschaft zwischen spot.consulting und der Hochschule Darmstadt soll den Studenten einen Einblick in die agile und innovative Unternehmenskultur ermöglichen. Infolgedessen bietet spot.consulting in Kooperation mit der h_da, Studenten der Betriebswirtschaftslehre die Gelegenheit ein dynamisches Projekt in einem Start-Up-Unternehmen durchzuführen. Das Projekt startete am 6. April und wird voraussichtlich am 6. Juli mit einer Abschlusspräsentation abgeschlossen werden.

Bereits am 8. Mai stellten die Bachelorstudenten des Fachbereichs Wirtschaft in zwei Projektgruppen die Zwischenergebnisse ihrer Ausarbeitungen vor. In dessen Vorfeld erarbeiteten die Studenten in aktiver Zusammenarbeit mit unserer Projektmanagerin Katharina Ronczka, die insgesamt zwei Studentengruppen der h_da betreut und als Mentorin sowie Auftraggeberin fungiert, wissenschaftlich relevante Ergebnisse aus den Bereichen „Hybrides Projektmanagement“ sowie „Chancen einer Start-Up Kultur“ aus. Dabei ist ihr die persönliche Kommunikation und Nähe zu den Studenten sehr wichtig, welche zudem einen besonderen Faktor im agilen Projektmanagement darstellt. Um den Studenten einen umfassenden Einblick in das agile Projektmanagement zu gewährleisten, hatten die Studenten zusätzlich zum Projekt die Möglichkeit, an unserer SIPE-Basisschulung teilzunehmen, was dankend und mit großer Euphorie angenommen wurde.

Unserer Projektmanagerin Katharina verbindet mit diesem Projekt etwas Besonderes, da sie selbst vor etwa drei Jahren ihren Abschluss in Betriebswirtschaftslehre an der Hochschule Darmstadt gemacht hat. „Es ist eine tolle, neue Erfahrung, da ich selbst mal auf der anderen Seite gestanden habe. Zudem ist es eine super Gelegenheit, mich persönlich in einer Führungsrolle weiterzuentwickeln und verschiedene Methoden ausprobieren zu können, da es oftmals nicht einfach ist, konkrete Vorstellungen zu vermitteln und zu realisieren“. Zum Thema „Hybrides Projektmanagement“ erhält Katharina tatkräftige Unterstützung von spot in Form unserer Mitarbeiterin Murielle Ladebeck, firmenintern für das Team Forschung und Entwicklung zuständig. Zentraler Fokus liegt hierbei vor allem auf der Untersuchung der Maßnahmen zum Ausbau von Stärken und zur Vermeidung von Nachteilen innerhalb eines Startups sowie der Frage, welche Elemente in anderen Unternehmens-Lebensphasen von Vorteil sind.

Für die Unternehmerkultur bei spot.consulting ist dies ein wichtiger Schritt und wir freuen uns auch zukünftig auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Hochschule Darmstadt.

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Expertise bei spot – High Performance Projektmanagement

Hallo Paul, vielen Dank für Deine Zeit. Da wir in diesem Newsletter von der Projektmanagement Expertise bei spot berichten möchten, zum Einstieg die Frage, was die Expertise besagt und was diese für spot bedeutet?

Das Projektmanagement als solches ist durch die vielen Dimensionen und Schwerpunkte, welche man setzten kann, so vielfältig, dass es schwierig ist dieses als Ganzes in der vollen Breite und Tiefe als einzelner Experte besetzen zu können. Nichtsdestotrotz kann der Kunde zu Recht erwarten, dass ein Beratungshaus wie unseres ihm zu allen Fragen bezüglich der Dimensionen und Phasen eine Antwort bieten kann. Durch die Expertise und das Einbringen in die Projektteams stellen wir genau dies sicher. Ziel ist es, dem Kunden in jeglicher Projektkonstellation, in welcher er mit uns zusammenarbeitet, unsere Projektmanagementkompetenzen zur Verfügung zu stellen und sicherzustellen, dass dieses Wissen in seinem Projekt stetig abrufbar ist. Dies gewährleisten wir durch unsere ausgewiesenen Experten. Jeder unserer Berater kann auf die Experten zurückgreifen und diese bei Bedarf in sein Projekt mit einbeziehen.

Was zeichnet die einzelnen Experten aus bzw. was macht die Mitarbeiter von spot zu Experten?

Unsere Mitarbeiter sind zertifizierte SIPE Experten, welche ein Thema besetzen und sich mit diesem in der Tiefe auseinandersetzen. Dies geschieht nicht nur vor dem praktischen Hintergrund, sondern auch aus einer akademischen Sichtweise. Das bedeutet, dass jeder Projektmanager bereits eine gewisse praktische Erfahrung mit den einzelnen Projektdimensionen oder -phasen gesammelt hat. Im Unterschied zum Projektmanager hat der Experte das spezifische Thema jedoch akademisch untersucht und besetzt. Zusätzlich ist er in der Lage sein individuelles Wissen zu vermitteln und dieses ständig zu erweitern. Darüber hinaus wird die Expertise mit Hilfe unserer Mitgliedschaft in diversen Organisationen, durch die sich unsere Mitarbeiter stetig weiterbilden können, gesichert.

In welchen Themenbereichen besitzt spot Experten?

In allen relevanten Projektmanagementdimensionen und Projektmanagementphasen, gemäß unserem Projektmanagementansatz SIPE. Die Dimensionen im Einzelnen umfassen: Integration, Scope, Time, Cost, Risk, Quality, HR, Communication, Procurement und Stakeholder. Die Phasen beinhalten: Initiierung, Planung, Ausführung, Management, Kontrolle und Review. Das Besondere daran ist, dass der Experte seinen Bereich immer von beiden Seiten, sprich sowohl von der klassischen als auch von der agilen Seite her, besetzt. Somit betrachtet er seine jeweilige Dimension oder Phase nicht nur von der klassischen Seite aus, sondern bezieht auch die andere Seite der Medaille – in diesem Fall die agile Seite – mit ein. Aus unserer Sicht ergibt sich daraus der Vorteil, dass wir unseren Kunden eine noch umfangreichere Beratung gewährleisten sowie die Hybridität des Projektes steigern können.

Was bedeutet die Expertise für die Kunden von spot?

Wenn der Bedarf vorhanden ist, dann bildet die Expertise eine noch bessere und umfangreichere Beratungsleistung im Projekt bzw. eine Unterstützung im Projekt und Schulungen, sowie Coaching ihrer Projektmitarbeiter. Noch umfangreicher bedeutet in diesem Fall die Gewährleistung einer noch größeren Tiefe. Aber auch die bereits erwähnte „Multiperspektivität“, d.h. nicht nur eine Betrachtung aus der klassischen oder agilen Sichtweise, sondern eine kombinierte, hybride Beleuchtung.

Und was bedeutet die Expertise für die einzelnen Mitarbeiter von spot?

Durch die Expertise bietet spot seinen Mitarbeitern eine Vielzahl an Entfaltungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Unsere Berater können sich in ihrem Fachbereich vertiefen und ihr Wissen weiter professionalisieren. Das führt zu einer Erleichterung des Berufsalltags, der Projektarbeit sowie einer Verbesserung der Ergebnisqualität.

Weitere Informationen zu unserer Projektmanagement Expertise finden Sie auf unserer Website

Projektmanagement Expertise bei spot.consulting

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